Was braucht es eigentlich, um „IPA-ready“ zu werden – und zu bleiben?
Auf in die neue Welt des Planens und Bauens
IPA-Projekte gewinnen in der deutschen Baubranche zunehmend an Bedeutung. Aktuell begleiten wir bei ifA wieder zwei Teams auf ihrem Weg in diese für viele noch neue Welt des Planens und Bauen
Unternehmen, die sich für ein IPA-Projekt bewerben, kommen häufig mit einer zentralen Frage auf uns zu: Was bedeutet es eigentlich, als Team „IPA-ready“ zu sein?
Die Begriffe sind meist bekannt: Kooperation. Kollaboration. „Best for Project“. Gemeinsame Verantwortung.
Doch wie zeigt sich eine kooperative Haltung ganz konkret im Verhalten eines Teams?
Zum Beispiel darin, dass …
🔹 unterschiedliche Perspektiven aktiv einbezogen werden,
🔹 Annahmen und Interessen transparent gemacht werden,
🔹 aktiv zugehört und nachgefragt wird, statt vorschnell zu bewerten,
🔹 auch bei unterschiedlichen Auffassungen eine konstruktive Gesprächsatmosphäre erhalten bleibt,
🔹 nicht die eigene Position, sondern die beste Lösung für das Projekt im Mittelpunkt steht.
Das klingt selbstverständlich. Ist es aber nicht immer.
Denn viele Verhaltensmuster, die uns im beruflichen Alltag erfolgreich gemacht haben, können echter Kooperation im Weg stehen: sich möglichst gut darstellen, die eigene Position verteidigen, Risiken absichern oder in schwierigen Situationen lieber auf Bekanntes zurückgreifen.
IPA-ready zu sein bedeutet deshalb nicht nur, die richtigen Methoden zu kennen. Es bedeutet vor allem, das eigene Verhalten zu reflektieren und an die Anforderungen echter Zusammenarbeit anpassen zu können.
Genau hier setzen wir in unserer IPA-Begleitung an.
Eine wichtige Grundlage bildet dabei der LINC PERSONALITY PROFILER (LPP). Unsere Senior Consultant Bernadette Imkamp ist LPP Senior Coach und verbindet die wissenschaftlich fundierte Persönlichkeitsanalyse mit ihrer Erfahrung aus Führungskräfte-Coaching, Teamentwicklung und IPA-Trainings.
Der LPP hilft den einzelnen Teammitgliedern, eigene Verhaltensmuster besser zu verstehen:
👉 Welche Stärken bringe ich in die Zusammenarbeit ein?
👉 Wie wirke ich auf andere?
👉 Wo liegen möglicherweise blinde Flecken?
👉 Und welches Verhalten könnte ich in einem IPA-Team bewusster entwickeln?
Auf dieser Grundlage lässt sich Zusammenarbeit sehr konkret reflektieren und trainieren – individuell und als Team.
Und das ist nicht nur in der Vorbereitung auf ein IPA-Assessment-Center relevant.
Denn „IPA-ready“ ist kein Zustand, den ein Team einmal erreicht. Kooperationsfähigkeit, Reflexionsbereitschaft und kontinuierliches Lernen müssen auch im laufenden Projekt immer wieder gelebt werden.
Sie wollen in die IPA-Welt einsteigen? Oder Sie sind bereits Teil eines IPA-Teams und möchten die Zusammenarbeit und Kooperationsfähigkeit Ihres Teams gezielt weiterentwickeln?
Dann kommen Sie gerne für ein unverbindliches Gespräch auf uns zu.