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ifA-Bau Consult

Bauablaufstörung

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Situation



Die Baustelle wurde durch Anweisung des Auftraggebers eingestellt. Grund waren unbekannte Hindernisse, die eine Umplanung des Bauwerkes erforderten. Die eingesetzte Kolonne und Geräte mussten umdisponiert werden. Teilweise kam es zu einem Stillstand der Geräte.

Aufgabe



Die Bauablaufstörung sollte so dokumentiert werden, dass die Mehrkosten prüfungssicher weitergegeben werden konnten. Gleichzeitig war es Ziel, dem Bauleiter die Scheu vor diesem Vorgehen zu nehmen und ihn in einem praxistauglichen Instrument zu schulen, so dass er ohne übergroßen Aufwand zukünftig in der Lage und willens ist, die Kosten aus Bauablaufstörungen dem Auftraggeber weiter zu berechnen.

Vorgehensweise



Gemeinsam mit dem Bauleiter wurden begleitend während des Stillstandes und der späteren Ausführung alle Mehrkosten ermittelt und dokumentiert. In Rücksprache mit dem Auftraggeber wurden diese laufend mitgeteilt. Die Folgen aus der Abweichung wurden durch Vergleich des Bausolls –Abwicklung ohne Baustelleneinstellung- mit dem Bauist zeitnah beschrieben. Aus diesen Ergebnissen wurden die Mehrkosten berechnet. Dabei kam unsere bewährte Excel Tabelle zum Einsatz, die bereits in vielen gleichartigen Fällen angewendet wurde. Die Konsequenzen der Bauablaufstörung (z. B. Gerätestillstand) und die sich daraus ergebenden Kosten sind darin tageweise dokumentiert. Jeder Projektpartner (vor allem der Auftraggeber) kann den zusätzlichen Aufwand dem Grunde und der Höhe nach erkennen.

Ergebnis



Durch die baubegleitende Dokumentation waren alle Auswirkungen verursachungsgerecht dargelegt und mit Kosten bewertet. Der Auftraggeber konnte die Argumente nachvollziehen und der Nachtrag wurde mit nur geringen Abstrichen anerkannt. Das Verhältnis zum Bauherren wurde in keiner Weise getrübt, da für ihn alle Vorgänge sachlich begründet waren.

Besonderer Kundennutzen



Die Vergütung in Höhe von rund 6 % der Auftragssumme kam in vollem Umfang dem Unternehmen zu Gute. Aufgrund der schnellen und pragmatischen Unterstützung durch den erfahrenen ifA Consultant entstand kein Nachteil. Die Beratungsaufwand war Gegenstand des Nachtrages und wurde vom Auftraggeber anerkannt. In der Praxis bewährte und leicht zu lernende Arbeitsweisen werden dem Unternehmen auch in Zukunft zur Verfügung stehen, um Bauablaufstörungen selbst bearbeiten zu können.