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ifA-Bau Consult

Projektleitung auf Zeit: Verbesserung der Baustellenergebnisse



Die Situation



Eine mittelständige Baufirma sah sich auf einer Baustelle noch während der Ausführungszeit mit der Androhung der Vertragsstrafe und erheblichen Schadensersatzforderungen seitens des Bauherrn konfrontiert. Gegenüber der ursprünglich geplanten Bauzeit lag die Baustelle vermeintlich vier Monate hinter dem vertraglichen Endtermin. Das Verhältnis zwischen den Vertragsparteien war auf beiden Seiten emotional sehr angespannt. Erschwerend kam hinzu, dass es sich technisch um ein sehr anspruchsvolles Projekt handelte, bei dem es zahlreiche Schnittstellen mit vom Bauherrn direkt beauftragten Firmen zu beachten galt.

Die Aufgabe



Durch gezieltes Management auf Zeit vor Ort auf der Baustelle und ein gleichzeitiges Coaching der mit der Projektabwicklung betrauten Personen, sollte die verbleibende Bauzeit deutlich optimiert und das Verhältnis bzw. die Kommunikation mit und zum Bauherrn deutlich verbessert werden.

Die Vorgehensweise



Zunächst galt es, sich einen Überblick über das Projekt und die vertraglich geschuldete Leistung zu verschaffen. Die Baustellenorganisation, die Arbeitsabläufe, der kritische Weg und der Terminplan wurden überprüft. Ferner wurde der Abrechnungsstand und das Nachtragspotenzial gesichtet.

Auf dieser Basis wurden die Arbeitsabläufe beschleunigt (z.B. durch die Neuorganisation der Bereiche, in denen noch Leistungen auszuführen waren, und den vermehrten Einsatz von Fertigteilen), der Terminplan, ergänzt, verfeinert und optimiert. Darüber hinaus wurden die potenziellen Nachträge zusammen gestellt und abrechnungsfähig aufbereitet.

Ferner wurde der Kontakt und der Informationsaustausch mit den Bauherrn bewusst intensiviert. Hierzu wurde ein zusätzlicher fester Termin (Jour fixe) vereinbart, an dem im regelmäßigen Turnus die Terminsituation besprochen wurde. Dieser Punkt war wichtig, um alle Beteiligten wieder an einen Tisch und “an Bord“ zu holen.

Das Ergebnis



Die restliche Bauzeit konnte um die Hälfte verkürzt und das Verhältnis zum Bauherrn soweit normalisiert werden, dass über die Nachträge sachlich und mit gutem Erfolg verhandelt werden konnte. Die drohende Vertragsstrafe und die Schadensersatzforderungen konnten durch eine erfolgreiche Behinderungsdokumentation abgewendet werden.

Der besondere Kundennutzen



Vor dem Hintergrund seiner umfangreichen baulichen Praxis-Erfahrungen, seiner neutralen Rolle als Berater und durch seine zielorientierte Vorgehensweise hilft der ifA-Consultant, schnell die „richtigen“ Fragen zu stellen und pragmatische, auf die speziellen Bedürfnisse der Baustellen-Situation und Protagonisten angepasste, Lösungen zu erarbeiten.